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Migräne-Tagebuch

Migräne-Tagebuch zum Einsprechen. Ein Satz pro Tag reicht.

Sag kurz, wann der Kopfschmerz anfing, wie stark er war und was du genommen hast. Symptary macht daraus einen Kopfschmerzkalender, den du zum nächsten Termin mitnimmst.

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Einsprechen in Symptary: großer Mikrofon-Knopf und die Liste Denk an mit Schlaf, Beschwerden, Medikamenten und weiteren Themen.

Warum ein Tagebuch

Warum ein Tagebuch bei Migräne nützlich ist

Im Termin geht es oft darum, wie häufig die Migräne in den letzten Wochen kam, wie lange eine Attacke dauerte und wie oft du ein Mittel genommen hast. Aus dem Gedächtnis ist das schwer, gerade wenn die Tage ineinander übergehen. Ein Tagebuch hält es fest, während es passiert.

Gesundheitsinformation.de, das Portal des Instituts für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG), beschreibt ein Migräne-Tagebuch so: Notiert werden Beginn, Dauer und Stärke einer Attacke, ob und welche Medikamente du genommen hast und was an dem Tag los war, etwa Stress, Schlaf oder Essen und Trinken. Mit der Zeit zeigt sich, wie häufig Attacken auftreten und wie oft du Medikamente genommen hast.

Wer lieber auf Papier schreibt, findet bei der Deutschen Migräne- und Kopfschmerzgesellschaft (DMKG) einen Kopfschmerzkalender zum Ausdrucken. Symptary ist für alle, die lieber einen Satz einsprechen.

Was du eintragen kannst

So klingt ein Eintrag.

Du sprichst, wie du redest. Symptary sortiert deine Sätze in Beschwerden, Schlaf, Stimmung und Medikamente. Ohne deine Bestätigung wird nichts gespeichert.

  • Eingesprochen

    „Kopfschmerzen rechts so bei 7, seit dem Mittag, Triptan genommen.“
    • Kopfschmerzen 7
    • mittags
    • Medikament: Triptan
  • Eingesprochen

    „Heute keine Kopfschmerzen, sieben Stunden geschlafen.“
    • Keine Kopfschmerzen
    • Schlaf 7 Std.
  • Eingesprochen

    „Seit dem Aufwachen Druck hinter dem Auge, Licht stört, mir ist übel.“
    • Kopfschmerzen
    • Lichtempfindlichkeit
    • Übelkeit
  • Eingesprochen

    „Vorher Flimmern im Blickfeld, ungefähr zwanzig Minuten, danach Kopfschmerzen bei 6.“
    • Aura
    • Kopfschmerzen 6
  • Eingesprochen

    „Zwei Kaffee am Morgen, abends ein Glas Rotwein.“
    • Getränk: Kaffee
    • Getränk: Alkohol
  • Eingesprochen

    „Ibuprofen um acht genommen, am Abend noch Kopfschmerzen bei 3.“
    • Medikament: Ibuprofen
    • Kopfschmerzen 3

Beispiele zur Veranschaulichung. Im Tages-Check siehst du vor dem Speichern, was Symptary aus deinem Satz gemacht hat, und kannst alles ändern. Tippen oder per Hand eintragen geht genauso.

Was Symptary daraus macht

Aus deinen Sätzen wird ein Kopfschmerzkalender

Du sprichst, Symptary sortiert. Daraus entsteht ein Überblick, den du im Termin zeigen kannst, statt zu schätzen.

  • Kopfschmerztage im VerlaufAls Kurve und im Kalender. 30 Tage kostenlos, mit Plus 90 Tage oder ein ganzes Jahr.
  • Medikamente mit DatumWas du genommen hast, steht bei jedem Tag und später im Bericht neben deinem Verlauf.
  • Was oft zusammen vorkommt mit PlusZum Beispiel Kopfschmerzen am Tag nach einem Abend mit Wein oder nach kurzem Schlaf. Jeder Hinweis ist gegen Zufall geprüft.
  • Bericht für den Termin mit PlusEin PDF mit dem Verlauf deiner Kopfschmerzen, deinen Medikamenten und deinen Fragen, auf ein bis zwei Seiten.
  • Deine eigene RegelZum Beispiel: Sag mir Bescheid, wenn Kopfschmerzen an 3 Tagen hintereinander über 6 liegen.

Ein Zusammenhang ist keine Ursache. Symptary beschreibt, was in deinen Einträgen steht, und bewertet es nicht. Was das für dich bedeutet, besprichst du mit deiner Ärztin oder deinem Arzt.

Analyse in Symptary: Karte Weniger als 6 Stunden Schlaf, darin für jede Beschwerde zwei Balken für diese Tage und die übrigen Tage und das Etikett Deutlicher Unterschied.

Häufige Fragen

Migräne-Tagebuch: gut zu wissen

Kann ich mit Symptary einen Kopfschmerzkalender führen?

Ja. Jeder Eintrag mit Kopfschmerzen erscheint im Verlauf, mit Stärke und Tageszeit, wenn du sie nennst. In der Kalenderansicht siehst du die Tage auf einen Blick, im Bericht stehen sie für deinen Termin.

Zeigt Symptary, was meine Migräne auslöst?

Nein, das kann ein Tagebuch nicht. Mit Plus zeigt Symptary, was an deinen Tagen oft zusammen vorkommt, zum Beispiel Kopfschmerzen und kurzer Schlaf. Jeder Hinweis ist gegen Zufall geprüft und bleibt trotzdem eine Beschreibung deiner Einträge. Ein Zusammenhang, keine Ursache. Ob etwas eine Rolle spielt, klärst du mit deiner Ärztin oder deinem Arzt.

Soll ich auch Tage ohne Kopfschmerzen eintragen?

Ja, das ist sogar wichtig für die Analyse. Erst mit Tagen ohne Kopfschmerzen gibt es etwas zum Vergleichen. Ein Satz wie „Heute keine Kopfschmerzen“ reicht.

Muss ich während einer Attacke aufs Handy schauen?

Nein. Du kannst den Eintrag auch später am Tag machen, wenn es dir wieder besser geht. Ein kurzer Satz reicht, tippen geht genauso. Symptary gibt es auch im dunklen Modus deines iPhones.

Was kostet Symptary?

Das Tagebuch ist kostenlos, auch das Einsprechen und der Verlauf der letzten 30 Tage. Plus kostet 6,99 € im Monat, 49,99 € im Jahr mit 7 Tagen gratis oder einmalig 99,99 € ohne Abo. Mit Plus kommen der ganze Verlauf, die Zusammenhänge und der Bericht für die Praxis dazu.

Symptary stellt keine Diagnose und ersetzt keine ärztliche Beratung. Sprich Entscheidungen zu deiner Gesundheit immer mit deiner Ärztin oder deinem Arzt ab.

App-Icon von Symptary: ein minzgrüner Äskulapstab mit dem Schriftzug Symptary

Fang heute mit einem Satz an.

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